Weg zur Gesundheit: Schlafplatzsanierung
Geopathische Belastungen erkennen und behandeln

Viele chronische Erkrankungen sind auf den schädlichen Einfluss von geopathischen Belastungen (sogenannte Erdstrahlen) zurückzuführen.
Hier spielt vor allem der Schlafplatz eine wesentliche Rolle.

Viele Kranke liegen auf Störzonen (z.B. Wasseradern, krankmachende Globalgitternetze) und werden Nacht für Nacht mit Erdstrahlen belastet.

Eine geopathische Belastung ist bei der Entstehung und Verschlimmerung vieler chronischer Erkrankungen, bis hin zu malignen (bösartigen) Erkrankungen häufig mitbeteiligt.
So ist z.B. eine sehr starke Erdstrahlenbelastung ein oft unerkannter Faktor bei der Entstehung von bösartigen Erkrankungen (Krebs).
Auch bei chronisch rezidivierenden (immer wiederkehrenden) Verläufen liegt oft eine geopathische Belastung vor.

Die Erkennung, Beseitigung und Behandlung einer geopathischen Belastung ist im therapeutischen Vorgehen oftmals der Schlüssel zum Erfolg.
Hilfesuchende Patienten können die erhoffte Linderung oder Heilung chronischer Krankheiten erhalten (in Verbindung mit einer gut gewählten Therapie).

In unserer Naturheilpraxis wird jeder neuer Patient in der Eingangsuntersuchung getestet, ob eine geopathische Belastung durch Erdstrahlen vorliegt.

Wenn ja, wird die Art und die Stärke der Belastung festgestellt.
Wir besprechen dann die Möglichkeiten einer positiven Veränderung.

Die Belastung durch Erdstrahlen wird heutzutage leider noch immer sehr stark unterschätzt.
Erdstrahlen dringen mühelos durch Beton und erreichen selbst in höheren Stockwerken den Schlafenden.
Durch Metalle, Spiegel und elektrische Geräte im Schlafzimmer können Erdstrahlen zusätzlich verstärkt oder umgelenkt werden.
Wird eine stärkere geopathische Belastung therapeutisch nicht berücksichtigt, so verläuft eine durchgeführte Behandlung in der Regel wenig erfolgreich.

Zu diesem Thema möchte ich noch aus einem Buch von Dr. med. Dr. med. dent. Helmut W. Schimmel zitieren:
"Aufgrund der bisherigen Erfahrungen sind Geopathien keine Hirngespinste.
Nur Ignoranten können darüber noch lachen.
Geopathische Störfaktoren sollten grundsätzlich in die diagnostischen und therapeutischen Erwägungen bei Krankheiten einbezogen werden.
Unseres Erachtens ist die Beurteilung einer chronischen Erkrankung ohne Ausschluss von geopathogenen Faktoren nicht mehr möglich".
"Wer heute noch geopathogene Störzonen ablehnt, beweist damit seine Unwissenheit".

(Schimmel, H.W.: Bewährte Therapierichtlinien bei chronischen Erkrankungen, Band 3,
Wissenschaftliche Abteilung der PASCOE GmbH, Gießen, S.9-41, 1992
)


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